The Replay
Autorin: Cara Heart
Mein erster Gedanke
Eishockey, Spannung, prickelnde Nähe und eine zweite Chance für die Liebe.
Und dann auch noch ein NHL-Profi?
Okay, meine Aufmerksamkeit hatte das Buch damit ziemlich schnell. 😄🏒
Worum geht’s?
Als NHL-Profi Matt bei einem Trainingsspiel von einem Puck am Kopf getroffen wird, verliert er die Erinnerung an die letzten zwei Jahre seines Lebens.
Er weiss nicht mehr, wie er es in sein Traumteam geschafft hat, kennt entscheidende Spielzüge nicht mehr – und erkennt ausgerechnet June nicht wieder. Die Frau, die er liebt.
Für June bricht eine Welt zusammen. Aufgeben kommt für sie trotzdem nicht infrage.
Der Club-Manager bietet ihm einen Deal an: Wenn er zurück aufs Eis will, muss er innerhalb von acht Wochen alles neu lernen. Und niemand darf erfahren, wie schwer sein Gedächtnisverlust wirklich ist.
June versucht ihm dabei zu helfen – mit Erinnerungsstücken und all den kleinen Momenten, die einmal ihre gemeinsame Geschichte waren.
Doch während der Druck vor dem entscheidenden Spiel wächst, gerät nicht nur Matts Comeback, sondern auch seine Beziehung zu June in Gefahr.
Kann ihre Liebe auch ohne gemeinsame Erinnerungen bestehen?
Meine Meinung
Zwei Jahre einfach weg.
Alle anderen wissen, was in dieser Zeit passiert ist – nur man selbst nicht. Allein die Vorstellung fand ich beim Lesen ziemlich heftig.
Und besonders bei June und Matt wurde mir erst richtig bewusst, was das eigentlich bedeutet. Für June ist Matt der Mann, den sie liebt. Für Matt hingegen ist sie plötzlich eine Frau, von der alle sagen, dass sie zu seinem Leben gehört – an die er sich aber nicht erinnern kann.
Durch die wechselnden Perspektiven war ich dabei mal bei June und mal bei Matt. Und zwischendurch wusste ich tatsächlich nicht, für wen von beiden mir die Situation mehr leidtat.
June und Matt mochte ich ziemlich schnell und habe tatsächlich vom ersten Moment an gehofft, dass sie irgendwie wieder zueinanderfinden.
Und dann wäre da natürlich noch das Eishockey. Damit hatte mich das Buch sowieso schon auf seiner Seite. 🏒😄
Als bekennender Eishockey-Fan habe ich natürlich besonders bei Matts Weg zurück aufs Eis mitgefiebert.
Hätte es für mich noch ein bisschen mehr Eishockey sein dürfen? Natürlich. 😄
Aber hier steht nun einmal die Liebesgeschichte im Mittelpunkt – und deshalb hat der Anteil für mich absolut gepasst.
Gibt es ein Aber?
Ja, ein kleines.
Mit Matts Manager wurde ich nicht wirklich warm. Mit seiner Art konnte ich bis zum Schluss nicht besonders viel anfangen.
Und auch die Intrigen rund um Matts Comeback waren für mich irgendwann etwas too much.
Natürlich braucht die Geschichte neben der Liebesgeschichte auch Spannung. Aber irgendwann dachte ich:
Der arme Kerl hat gerade zwei Jahre seines Lebens vergessen. Reicht das nicht erst einmal?
Ein bisschen weniger Drama drumherum hätte mir deshalb völlig gereicht.
Das Kapitelkribbeln danach …
Was wäre eigentlich, wenn ein Mensch, den man liebt, sich plötzlich nicht mehr an einen erinnern kann?
Genau dieser Gedanke ist bei mir nach dem Zuklappen hängen geblieben.
Und vielleicht auch die Frage, ob man sich ein zweites Mal in denselben Menschen verlieben kann. 💙
Mein Fazit
The Replay hatte bei mir natürlich schon allein mit dem Eishockey einen kleinen Heimvorteil. 😄🏒
Aber am Ende war es vor allem die Geschichte von June und Matt, die mich weiterlesen liess. Ich wollte einfach wissen, ob die beiden noch einmal zueinanderfinden – auch wenn ihre gemeinsame Vergangenheit plötzlich nur noch für June existiert.
Die Intrigen rund um Matts Comeback hätte ich nicht in diesem Ausmass gebraucht.
June, Matt und ihre zweite Chance dagegen sehr gerne. 💙
Mein Kapitelkribbeln
⭐⭐⭐⭐✨ (4,5/5)
Hinweis: Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag / die Autorin für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unabhängig und ehrlich.
☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆
Falling for Pumpkin Spice
Autorin: Mira Frey
Mein erster Gedanke
Pumpkin Spice, goldene Ahornblätter und ein Farmer, der einem einfach nicht aus dem Kopf geht.
Klingt doch nach der passenden Lektüre für einen gemütlichen Herbstabend. Oder nicht? 🍂📚
Worum geht’s?
Pipers Herz ist gebrochen, ihre Träume sind geplatzt. Gerade hatte sie noch einen Verlobten und ein eigenes kleines Unternehmen – jetzt steht sie vor dem Nichts.
Widerwillig und geknickt kehrt sie in ihre Heimatstadt zurück, um vorübergehend im Maple Mug Café ihrer Tante auszuhelfen. Nicht gerade die Zukunft, die sie sich ausgemalt hat.
Wie vom Pech verfolgt, trifft sie gleich am ersten Tag auf Miles. Er ist der starrköpfige Lieferant des kleinen, gemütlichen Cafés und ausgerechnet der Kerl, der ihr bei ihrer Ankunft heissen Kaffee über ihr gesamtes Gepäck geschüttet hat.
Ein weiteres Missgeschick und hitziges Wortgefecht später steht für Piper fest: Den neunmalklugen, gedankenlosen und unausstehlich attraktiven Miles wird sie niemals leiden können.
Dumm nur, dass man sich in einer Kleinstadt nicht aus dem Weg gehen kann. Schon gar nicht, wenn Miles sich jeden Tag einen Pumpkin Spice Latte im Maple Mug holt und Piper den zurückgezogenen Farmer einfach nicht aus ihrem Kopf bekommt.
Zwischen dem Duft nach Kaffee und Gebäck, goldenen Ahornblättern und den kleinen wie grossen Krisen der Maple Lane entdeckt Piper langsam wieder, wie es sich anfühlt, dazuzugehören.
Und dass Miles vielleicht gar kein so grosses Problem ist, sondern ihre Chance auf einen Neuanfang …
Meine Meinung
Das Maple Mug Café ist so gemütlich und lebendig beschrieben, dass ich beim Lesen am liebsten selbst nach einem heissen Pumpkin Spice gegriffen und mir einen Fensterplatz gesucht hätte. ☕🍂
Piper mochte ich mit ihrer schlagfertigen und manchmal etwas kratzbürstigen Art ziemlich schnell.
Und dann ist da natürlich Miles – der grummelige Farmer, den Piper anfangs so gar nicht leiden kann. 😄
Die Wortgefechte zwischen den beiden haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht und ich war gespannt, wann aus dem gegenseitigen Genervt sein wohl doch mehr wird.
Überhaupt mochte ich dieses herbstliche Maple-Lane-Gefühl sehr. Das gemütliche Café, Kaffee und Gebäck, die goldenen Ahornblätter – genau diese Atmosphäre hatte ich mir bei einem Buch mit diesem Titel erhofft.
Gibt es ein Aber?
Ja. Diesmal sogar ein paar.
So sehr ich die Wortgefechte zwischen Piper und Miles mochte, manchmal waren sie mir einfach zu hart.
Bei einigen Aussagen dachte ich: Uff. Das hätte es für mich jetzt nicht gebraucht. 🤔
Wenn beispielsweise eine Frau, für die man Gefühle hat, als „Miststück“ bezeichnet wird, ist bei mir persönlich eine Grenze erreicht. Das mag andere überhaupt nicht stören – für mich passt so etwas einfach nicht zu einer Liebesgeschichte.
Und genau dieses Gefühl hatte ich beim Lesen noch an ein paar anderen Stellen. Es waren keine grossen Dinge, die mir die Geschichte verdorben hätten. Eher kleine Stolpersteine, über die ich immer wieder gestolpert bin.
Auch die Liebesgeschichte selbst konnte mich nicht ganz überzeugen. Ich konnte zwar nachvollziehen, dass Piper und Miles sich gegenseitig attraktiv finden – aber warum daraus irgendwann Liebe wird, habe ich lange nicht wirklich gespürt.
Erst als die beiden gegen Ende gemeinsam im Café arbeiten, war da für mich plötzlich eine Chemie zwischen ihnen. Und da dachte ich tatsächlich: Ja! Genau das hätte ich mir schon viel früher gewünscht.
Schade fand ich ausserdem, dass am Ende einige Fragen offenbleiben. Was wurde beispielsweise aus Miles' Eltern? Wie geht es mit Miles und Malcolm weiter? Und was wird aus den Geschäften in der Maple Lane?
Gerade weil diese Dinge während der Geschichte eine Rolle spielen, hätte ich gerne noch erfahren, wie sie sich entwickeln. Ein paar Seiten mehr hätten für meinen Geschmack deshalb durchaus nicht geschadet.
Mein Kapitelkribbeln danach …
Wenn ich mir nach dem Lesen einen Ort aus der Geschichte aussuchen dürfte, wäre die Entscheidung ziemlich einfach:
Ein Fensterplatz im Maple Mug Café, ein Stück Kuchen und ein Pumpkin Spice Latte. ☕🍂
Mein Fazit
Falling for Pumpkin Spice hat mir grundsätzlich gefallen. Ich mochte das herbstliche Maple-Lane-Feeling, das gemütliche Café und auch Piper und Miles habe ich gerne begleitet.
Trotzdem gab es während des Lesens immer wieder kleine Stolpersteine, die mir die Geschichte zwar nicht verdorben haben, aber eben auch nicht ganz egal waren.
Vielleicht war es deshalb für mich keine Geschichte zum Verlieben – aber eine, mit der ich trotzdem gerne ein paar herbstliche Stunden verbracht habe. 🍂☕
Mein Kapitelkribbeln
⭐⭐⭐✨☆ (3,5/5)
Hinweis: Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag / die Autorin für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unabhängig und ehrlich.
☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆
Pumpkin Patch Farm
Autorin: Karin Bell
Mein erster Gedanke
Eine geerbte Farm und ein mürrischer, aber gutaussehender Cowboy. Dazu jede Menge Herbststimmung.
Genau die richtige Geschichte also, um mich gemütlich in eine Decke gekuschelt aufs Sofa zu setzen und zu lesen. 📖🍂
Worum geht's?
Liv hat die Kürbisfarm inklusive des Hofladens von ihren Grosseltern geerbt und hofft, dort ganz neu anfangen zu können.
Doch schon bald muss sie feststellen, dass ihre romantischen Vorstellungen und die Realität ziemlich weit auseinanderliegen. Die Farm ist in keinem guten Zustand und dann wäre da auch noch Caleb – der mürrische Mitarbeiter, der von Livs Ideen für den Hofladen zunächst überhaupt nicht begeistert ist.
Trotzdem müssen die beiden irgendwie lernen, miteinander klarzukommen. Denn nur gemeinsam können sie die Kürbisfarm retten.
Zwischen der Arbeit auf der Farm, im Hofladen und den Vorbereitungen für das grosse Pumpkin Patch Festival kommen Liv und Cal sich langsam näher. Gerade als alles in die richtige Richtung zu laufen scheint, macht Liv allerdings eine Entdeckung, die alles verändern könnte.
Hat sie ihr Herz an einen Mann verloren, der ihr die ganze Zeit etwas verschwiegen hat?
Meine Meinung
Pumpkin Patch Farm hatte mich tatsächlich von der ersten Seite an. Ich war ziemlich schnell in Hazelwood Falls angekommen und habe das Buch dann auch beinahe in einem Rutsch gelesen.
Natürlich ist es eine typische Liebesgeschichte, wie man sie in ähnlicher Form schon kennt – nur eben auf einer Kürbisfarm. Aber genau das ist doch das, was man sich erhofft, wenn man so ein Buch kauft. Oder nicht? 😄🎃
Liv mochte ich von Anfang an. Vor allem ihre Begeisterung für die Farm hat mich ziemlich schnell angesteckt. Kaum dort angekommen, sprudelt sie schon vor Ideen und möchte am liebsten alles gleichzeitig verändern.
Und irgendwann hatte ich tatsächlich Lust, ihr als „neue“ Freundin zu helfen. 😊
Bei Cal sah das zunächst ganz anders aus. Mit seiner mürrischen und ziemlich voreingenommenen Art machte er es mir anfangs nicht gerade leicht, ihn zu mögen.
Aber irgendwann hat er es dann doch geschafft – und am Ende hatte ich ihn tatsächlich ins Herz geschlossen. 😉
Beim Lesen fühlte ich mich ziemlich schnell selbst ein bisschen wie in Hazelwood Falls. Für mich war die Geschichte eine schöne Auszeit vom Alltag und ein kleiner Abstecher in eine gemütliche, wenn auch ziemlich arbeitsreiche Farmerwelt.
Pumpkin Patch Farm ist der erste Band der Hazelwood-Fall-Reihe. Die einzelnen Geschichten sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Gibt es ein Aber?
Ein kleines.
So gerne ich Liv und Cal einzeln mochte – das Knistern zwischen den beiden ist bei mir nicht ganz angekommen. Ich hätte ihre beginnende Liebe einfach gerne ein bisschen mehr gespürt.
Das ist allerdings tatsächlich mein einziger Kritikpunkt.
Das Kapitelkribbeln danach ...
Buch zu – und irgendwie hätte ich jetzt gerne eine Kürbisfarm. 🎃😄
Okay, vielleicht lieber nur für ein Wochenende. Denn nach dieser Geschichte weiss ich zumindest, dass so eine Farm verdammt viel Arbeit macht.
Aber dieses gemütliche Herbstgefühl? Das durfte gerne noch ein bisschen bleiben. 🍂
Mein Fazit
Pumpkin Patch Farm war ziemlich genau die herbstliche Auszeit, die ich mir davon erhofft hatte.
Eine dieser Geschichten, bei denen man sich beim Lesen einfach wohlfühlt und am liebsten noch ein bisschen länger bleiben möchte.
Ich war schnell in Hazelwood Falls angekommen, habe mich von Livs Begeisterung anstecken lassen und sogar Cal irgendwann ins Herz geschlossen. 😉
Also: Decke schnappen, aufs Sofa kuscheln und ab auf die Kürbisfarm. 🎃🍂📖
Mein Kapitelkribbeln
⭐⭐⭐⭐✨ (4.5/5)
Hinweis: Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag bzw. die Autorin für die Bereitstellung. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unabhängig und ehrlich.
☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆
Herbsttage im Tessin
Autorin: Nadine Gerber
Mein erster Gedanke
Eine kleine Gaststätte in den Tessiner Bergen, herbstliche Landschaft und dazu eine Liebesgeschichte?
Klingt doch eigentlich nach genau dem richtigen Buch, um in den Herbst zu starten. Oder nicht? 🍂📚
Ich jedenfalls war bereit für ein paar Tage Tessin. Wenn auch nur zwischen zwei Buchdeckeln. 😉
Worum geht's?
Für Lara könnte es in ihrer Laufbahn als Schriftstellerin besser laufen. Zwar hält sie sich als Texterin in einer PR-Agentur über Wasser, doch der große Durchbruch blieb bisher aus.
Als sie schließlich den Auftrag erhält, die Biografie des ehemaligen Skirennfahrers und Olympiasiegers Jonas Berger zu schreiben, wittert sie ihre Chance. So reist sie ins herbstliche Tessin, wo Jonas zurückgezogen eine Berggaststätte betreibt.
Während der intensiven Zusammenarbeit kommen sich die beiden immer näher. Doch durch die Arbeit an der Biografie muss sich Jonas nicht nur seiner Vergangenheit stellen, sondern auch seinen Gefühlen. Und während Lara glaubt, mit diesem Projekt endlich als Schriftstellerin gehört zu werden, bricht Jonas die Zusammenarbeit plötzlich ab. Denn einen entscheidenden Teil seiner Geschichte hat er ihr verschwiegen …
Meine Meinung
Herbsttage im Tessin ist der zweite Band der Tessin-Reihe von Nadine Gerber. Da die Geschichten in sich abgeschlossen sind, hatte ich aber überhaupt nicht das Gefühl, dass mir etwas fehlt.
Und das Tessin? Das hatte ich beim Lesen ziemlich schnell vor Augen.
Die Berge, die herbstlichen Farben, die kleine Gaststätte – ich konnte mir die Umgebung richtig gut vorstellen und hatte tatsächlich ein bisschen das Gefühl, für ein paar Stunden selbst dort zu sein. Genau das hatte ich mir von diesem Buch erhofft. 🍂
Auch Lara und Jonas mochte ich. Vor allem die Ausgangslage zwischen den beiden fand ich spannend: Lara soll Jonas' Geschichte erzählen, während ausgerechnet er einen Teil davon lieber verschweigen würde.
Je mehr die beiden gemeinsam an seiner Biografie arbeiten, desto näher kommen sie sich – und gleichzeitig wird immer deutlicher, dass Jonas seine Vergangenheit noch längst nicht hinter sich gelassen hat.
Und natürlich wollte ich irgendwann wissen: Was verschweigt er eigentlich?
Gibt es ein Aber?
Ja.
An manchen Stellen war es mir tatsächlich etwas zu viel Drama. Mehr als einmal dachte ich beim Lesen: Sag doch einfach, was du denkst! 🤔
Gerade weil einiges vielleicht einfacher gewesen wäre, wenn Lara und Jonas miteinander geredet hätten, konnte ich manche Situationen nicht ganz nachvollziehen.
Außerdem wurde mir die Geschichte stellenweise etwas zu psychologisch. Natürlich gehört Jonas' Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit dazu und erklärt auch einiges an seinem Verhalten. Für meinen Geschmack nahm das zeitweise aber einfach zu viel Raum ein.
Da wäre für mich tatsächlich weniger mehr gewesen.
Das Kapitelkribbeln danach ...
Zuhause auf dem Sofa – und trotzdem für ein paar Stunden im herbstlichen Tessin.
Genau dieses kleine Urlaubsgefühl ist mir nach dem Zuklappen geblieben.
Was will man manchmal mehr? 😉🍂
Mein Fazit
Herbsttage im Tessin war für mich eine schöne kleine Auszeit zum Start in den Herbst.
Zwar hat für mich nicht alles an Lara und Jonas' Geschichte funktioniert, trotzdem habe ich die beiden gerne begleitet.
Und landschaftlich? Da wäre ich durchaus noch ein bisschen länger geblieben. 🍂
Mein Kapitelkribbeln
⭐⭐⭐⭐☆ (4/5)
Hinweis: Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag bzw. die Autorin für die Bereitstellung. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unabhängig und ehrlich.
☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆
Die Richmond Deers-Reihe
(Band 1 - 3)
Autorin: Maike Voß